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BILEXA AG Unternehmen Die Geschichte des Unternehmens
 

FIRMENGESCHICHTE

 




1969
Gründung von BILEXA AG durch Hermann Altmann. Er war bereits seit 1962 durch den Vertrieb von Hugin Registrierkassen mit Kassensystemen vertraut. BILEXA AG wird in Zürich gegründet und nimmt in Österreich den Vertrieb von ALMEX-Fahrscheindruckern, einem schwedischen Produkt, auf. Der Name BILEXA setzt sich denn auch aus „Billett“ und „ALMEX“ zusammen.

1970
Gründung des österreichischen Unternehmens BILEXA AG, Vertriebs- und Verm. Ges.m.b.H.

Kurze Zeit später dehnt BILEXA das Vertriebsnetz auch auf die Schweiz aus.
Die mechanischen ALMEX Geräte der Modelle A, E (Fahrscheinausgabe) und M (Entwerter) sind bei den Verkehrsbetrieben sehr beliebt und erreichen in den bearbeiteten Ländern einen Marktanteil von zeitweise bis zu 80 oder mehr Prozent. Zu namhaften Kunden gehören in der Schweiz: Postautobetriebe, BVZ, FO, RVBW, TL, Stadtbus Chur usw. sowie in Österreich die ÖBB, Salzburger Stadtwerke, Wiener Verkehrsbetriebe, Stadtwerke Klagenfurt usw. Die Geräte werden in diesen Gebieten nicht nur verkauft sondern in eigenen Werkstätten auch gewartet und unterhalten.

1972
Die ALMEX Geräte werden ausser in Verkehrsbetrieben auch bei Schwimmbädern und Skiliftkassen eingesetzt. Daraus ergibt sich die Erweiterung des Verkaufsprogrammes durch die bekannten Hammer Drehsperren, einem Schweizer Qualitäts-Produkt direkt aus der Nachbarschaft. Insbesondere in Österreich macht sich ein echter Nachholbedarf bemerkbar. In den folgenden Jahren konnten die meisten Skigebiete bei den Bergbahnen mit diesen Drehsperren ausgestattet werden. Ein speziell für Österreich bestimmtes Model wurde entwickelt und lanciert und erwies sich als Verkaufsschlager.

Praktisch zeitgleich übernahm BILEXA auch den Vertrieb von Schalteranlagen. Diese sind heute europaweit bekannt und finden selbst in Übersee Abnehmer. Sie gehören in der Schweiz, in Österreich aber auch verbreitet in Frankreich und Italien zur Standardausstattung moderner ergonomisch konzipierter Kassenanlagen. Neben dem Einsatz in Bahnhöfen werden sie in Wintersportanlagen, Frei- und Hallenbädern und zunehmend auch in Stadien eingesetzt. Seit einiger Zeit finden dort auch sprachgesteuerte Gegensprechanlagen verbreitet Eingang.

2004 gewann BILEXA die Ausschreibung für die kompletten Schalteranlagen des neu errichteten Allianz Arena Stadion in München. Durch diesen Prestige Auftrag folgten weitere Stadien in den letzten zwei Jahren wie Hallenstadion und Letzigrund in Zürich, ASG Arena St. Gallen, wie auch Stadien in Klagenfurt und Wien.

1974
Das heisst bereits Jahre bevor die heute marktbeherrschenden Systemhersteller gegründet wurden, entwickelt BILEXA ein Abrechnungssystem für Seilbahnen auf der Basis von Magnetkarten. Testbetriebe in Seefeld, Lenzerheide, Davos etc. ergaben ansprechende Resultate. In Anbetracht der jedoch zu erwartenden extrem hohen Marketingkosten wurden diese Projekte fallengelassen. Parallel zum Magnetkartensystem wurde auch ein System für Punkte- und Tageskarten entwickelt. Dieses basierte auf der Basis von Plastikstäben, die je nach Punktewertigkeit an der Lesestation abgeschnitten wurden. Auch dieses System wurde nach 2 Jahren Testbetrieb aus dem gleichen Grund aufgegeben.

1976
Der Vertrieb von ALMEX Fahrscheindruckern wird auch auf andere europäische Länder ausgedehnt. Insbesondere Ungarn wird zu einem starken neuen Absatzmarkt. Zu den namhaften Kunden zählen die Volanbus, welche im ganzen Land ihren Reisedienst anbietet. Eigens für Ungarn wird dort ein selbständiges Unternehmen als Servicestelle eingerichtet und mit grösserem Ersatzteillager dotiert.

In den folgenden Jahren, d.h. bis zum innerjugoslawischen Kriegsausbruch übernimmt BILEXA auch die Bearbeitung des gesamten Territoriums der ehemaligen Jugoslawischen Republik. Vertrieb und Unterhalt werden von ALMEX Schweden an BILEXA übertragen. Ein Partnerunternehmen in Zagreb betreut die Kunden direkt vor Ort.

1977
wird das Verkaufsprogramm durch stationäre Billettautomaten der Firma Makomat Offenbach DE ergänzt. Wichtigster Kunde werden die Wiener Verkehrsbetriebe, welche die neuen U-Bahnhöfe mit diesen Automaten bestücken. Für den Unterhalt der Automaten richtet BILEXA eine eigene Servicestelle mit Büro in Wien ein.

1981
Anlässlich des UITP Kongresses in Dublin kommen wir mit dem Inhaber des kanadischen Unternehmens London Mat Ind. zusammen. Diese Firma entwickelte und produziert elektrische Trittkontaktmatten zur Sicherung von automatischen Türen. Es sind dies die weltbekannten MATEX - Kontaktmatten. Die Firma LMI verfügt bereits über sehr gute Erfahrungen bei kanadischen Verkehrsbetrieben, insbesondere in Toronto. BILEXA wurde angefragt ob sie den europäischen Markt betreuen möchte. Diese neue Herausforderung wollten wir uns nicht entgehen lassen. Sehr schnell konnten wir bei verschiedenen schweizerischen Verkehrsbetrieben erste Testfahrzeuge mit diesen Kontaktmatten ausstatten. Sehr rasch folgte die Nachrüstung in namhaften Stückzahlen bei den Verkehrsbetrieben wie Zürich, Biel, Luzern, Wettingen usw. Parallel wurden auch immer mehr neue Fahrzeuge aus schweizerischer Produktion, wie den Carrosserien Hess und R+J Biel mit den MATEX - Kontaktmatten ausgestattet. Ein wichtiger Kunde war auch die Schweizerische Post. Im Juli 1987 gelang der Durchbruch bei Mercedes Mannheim. MATEX - Kontaktmatten wurden mit der Einführung der neuen erfolgreichen Busreihe O405 als Sonderausstattung in das Programm aufgenommen. Das gleiche gelang kurz darauf bei MAN und Neoplan, sowie bei Gräf und Stift und Volvo in Österreich. Bei fast jedem neuen Gelenkbus wurde die dritte Türe mit einer MATEX–Kontaktmatte gesichert. Weitere Aufträge folgten z.B. auch von der Stadt Perth, Australien, welche 900 Busse über einen Zeitraum von 10 Jahren in Auftrag gab.

1986
werden die ersten elektronischen Fahrschein-Ausgabegeräte von ALMEX, das Modell Magnet, bei Verkehrsbetrieben in Österreich und der Schweiz installiert. Parallel kamen auch die ersten Magnetkarten Entwerter dazu.

1996
entwickelte ALMEX einen neuen elektronischen Fahrscheindrucker, das Model A90. Dieses versprach mit vielen neuen Features ein Erfolg zu werden. Technisch wie auch preislich war dieses Gerät eine richtige Revolution im Ticketing Sektor. Als erste große Verkehrsbetriebe konnten in der Schweiz die BLT und RBL gewonnen werden. Es kamen in den folgenden Jahren immer mehr Betriebe dazu. Unter anderem konnten im Kanton Tessin praktisch alle Unternehmen mit ALMEX A90 ausgestattet werden. Diese Geräte werden heute noch mit Software-Updates unterhalten wie auch hardwaremäßig instand gehalten.

1997
Auf Wunsch vor allem der deutschen Bushersteller, welchen wir nach wie vor unsere Kontaktmatten lieferten, erfolgte die Zertifizierung von BILEXA nach ISO 9001.

Unser Lieferant von Fahrscheinsystemen, die AB ALMEX, übernimmt in Stockholm die Firma Ticfak welche sich auf die Herstellung von Parkscheinautomaten spezialisiert hat. In der Folge wurden wir mit deren Vertrieb in Österreich beauftragt. Zusammen mit der Firma Elektro-Bau Linz AG, konnten wir in den kommenden Jahren erfolgreich einige Städte mit den zuverlässigen Parkscheinautomaten TF 9000 beliefern, die teilweise noch heute in Betrieb stehen. Die grössten Erfolge buchten wir bei den Städten Linz und Graz. Das über das ganze Land ausgedehnte Servicenetz der EBG hatte sich dabei sehr bewährt.

1999
Auf Grund einer Anfrage des Unternehmen McClean, einer Tochtergesellschaft von Hakle, welche begann öffentliche WC-Anlagen in Bahnhöfen zu bewirtschaften, entwickelten wir zusammen mit unserem Drehkreuzspezialisten speziell für diese Anwendung ein neues Zutrittskontrollsystem. Diese Anlagen wurden mit den großen Coinage Noten/Münz-Wechslern komplettiert. In den folgenden Jahren wurden weit mehr als 30 Bahnhöfe in grösseren Städten der Schweiz, in Deutschland, in Frankreich und in Benelux ausgestattet. Zutrittskontrollsysteme von zahlreichen anderen bewirtschafteten Toilettenanlagen kamen dazu.

2002
entwickelte BILEXA ein eigenes Eingangkontrollsystem BCS auf der Basis von Barcode Tickets. Es wurde vor allem für kleinere und mittlere Schwimmbäder konzipiert und zeichnete sich durch ein starkes Preis/Leistungsverhältnis aus. Es fand auch in Museen wie z. B. innerhalb der Kathedrale St. Pierre in Genf Anklang.

2005
Um unsere Position auf dem Sicherheitsbereich des öV zu stärken, sind wir auf die Firma Rosho in Deutschland gestoßen, die einen Vertriebs- und Service-Partner für die Schweiz und Österreich suchte. Die Qualität und das damals bereits ausgereifte mobile Video-Überwachungssystem mit komplettem Zubehörkatalog hatte uns angesprochen. Bereits bei einer Präsentation anlässlich einer VöV-Tagung in Thun 2006 fanden die Produkte großen Anklang. Mehre Testbetriebe konnten realisiert werden, die dann zu Folgeaufträgen führten. Mittlerweile konnten allein in der Schweiz bereits knapp 300 Busse des öV mit Rosho-Geräten ausgerüstet werden.

Die Montage der Anlagen wird meistens durch den Verkehrsbetrieb selbst unter Mithilfe von BILEXA-Personal ausgeführt.

 

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